Kirschlorbeerhecke

Kirschlorbeerhecke

Der botanische Name für Kirschlorbeer ist Prunus Laurocerasus. Der Name kommt von den schwarzen Beerenfrüchten, die ähnlich wie Kirschen ausschauen und nach der Form des Laubes, an Lorbeerblätter erinnern. Botanisch hat Kirschlorbeer mit dem Lorbeer nichts zu tun.

Der Kirschlorbeer ist eine ideale Heckenpflanze, da er immergrün und pflegeleicht ist. Er stellt auch keine allzu großen Anforderungen an den Boden.

Vorteile einer Kirschlorbeerhecke:

Es stehen verschiedene Sorten im Fachhandel zur Verfügung, die sich in der Farbe und in der Wuchshöhe unterscheiden. Kirschlorbeer ist grundsätzlich winterhart, es gibt aber je nach Sorte Unterschiede. Egal für welche Sorte man sich entscheidet, alle Sorten sind immergrün und blickdicht. Werden zwei bis drei Stück auf einen Meter Kirschlorbeerhecke gepflanzt, entsteht eine robuste Hecke, die sehr schnell wächst. Der Rückschnitt kann sowohl in der Höhe als auch in der Breite beliebig erfolgen. Der ideale Schnittzeitpunkt ist gleich nach der Blüte, im Juni. Beim Rückschnitt sollte man das richtige Werkzeug verwenden. Für kleine Hecken empfiehlt sich die Gartenschere, größere Hecken sollten mit der Handheckenschere geschnitten werden. Maschinen, elektrisch oder mit Benzinmotor, sind nicht ideal, da durch die Rotation des Messers leicht größere Blätter verletzt werden, die dann in der Hecke braune Flecken bilden.

Kirschlorbeerhecke

Für den Heckenschnitt sollte man nicht eine Tag mit starkem Sonnenschein wählen, da es auch beim Kirschlorbeer zu Brandflecken kommen kann. Sowohl die Blätter, als auch die Früchte des Kirschlorbeers sind giftig. Man kann aber Entwarnung geben. Es ist praktisch unmöglich, sich mit Kirschlorbeer zu vergiften.

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